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Band 2 - neu! ISBN 978-3-937800-98-1 EUR 19,90
Der erste Band ISBN 3-937800-99-9 EUR 34,80
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Die Ausgangslage:
Der Prozess auf den alle gewartet haben! Adolf Hitler hat überlebt und steht vor dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal.
Die Konzeption der Buchreihe:
Viele wünschten sich nach Ende des Zweiten Weltkrieges, dass Hitler nicht Selbstmord begangen hätte, sondern vor ein Gericht gekommen wäre. Das Buch befriedigt dieses Verlangen, wenn auch nur fiktiv, aber historisch akribisch mit Dokumenten und Belegen untermauert. Das Buch ist der erste Teil einer Tetralogie über den Nürnberger Prozess gegen Hitler in vier Anklagepunkten: Band 1: Wege zur Macht (im Oktober 2006 erschienen) Band 2: Wege zum Krieg (erschienen November 2007) Band 3: Weltkrieg (geplant: Oktober 2008) Band 4: Holocaust und Massenmord (geplant: Oktober 2009)
Das Buch zeichnet minutiös den Verlauf des Prozesses nach. Anklage und Verteidigung kommen gleichermaßen zu Wort. Das Gericht verhält sich neutral. Alles was während der Verhandlung gesprochen wird, ist historisch dokumentiert. Hitler ist nur in Originaldialogen zu hören.
Der Inhalt:
Band 1: Wege zur Macht Die sowjetischen, amerikanischen, englischen und französischen Ankläger tragen vielfältige Verbrechen vor, die es Hitler ermöglichten, ihrer Meinung nach, illegal an die Macht zu kommen, eine Diktatur zu installieren und die Bevölkerung zu terrorisieren. Die Verteidigung wirft den Alliierten jedoch Mitschuld an den Geschehnissen vor: Ausgangslage ist der Versailler Vertrag, dessen Ungerechtigkeiten den Aufstieg der NS-Partei erst möglich machten. Ohne ausländische Finanziers wäre Hitler nicht an die Macht gekommen. Das Motiv der ausländischen Unterstützer lag darin begründet, dass Hitler den Kommunismus in seinem eigenen Land besiegt hatte und er demzufolge als „Bollwerk“ gegen den verhassten und gefürchteten Bolschewismus angesehen wurde. Einflussreiche ausländische Persönlichkeiten und Unternehmen unterstützten Hitler. Einige Beispiele: Der Prince of Wales, der spätere englische König Edward VII; Montagu Norman, der Gouverneur der Bank of England, Lord Rothemere, der englische Zeitungsverleger, Sir Henry Deterding, der Generaldirektor der Royal-Dutch-Shell, Henry Ford, der amerikanische Kraftfahrzeugmogul, der mit seinem Buch „Der internationale Jude“ die Vorlage für Hitlers „Mein Kampf“ lieferte, General Motors, IBM, Standard Oil und Prescott Bush, der Großvater des jetzigen US-Präsidenten. Aber auch deutsche Industrielle wie Thyssen, Stinnes, Flick, Kirdorf, die IG-Farben und die Dresdner Bank unterstützten die Nazis. Der Verteidiger bringt alle Namen vor und beweist, wie sie Hitler protegierten. Auch Bush’s Großvater Prescott war in die Finanzierung verstrickt, weswegen in den USA zur Zeit Klagen gegen die Bush-Familie anhängig sind. In den Augen des Hitler-Verteidigers wussten ausländische Staatsmänner über dessen Politik Bescheid, unterstützten und ermunterten ihn sogar noch (über verschiedene Verträge und Absprachen), was Mitwisserschaft und Mittäterschaft bedeutet. Auch die Industriellen und die Bankiers aus dem In- und Ausland machten sich demnach schuldig, weil sie Hitlers Aufstieg und seine Aufrüstung finanzierten, als ihre eigenen Länder sich schon längst im Krieg mit Deutschland befanden.
Band 2: Wege zum Krieg Die Anklage wirft Hitler vor, Angriffskriege geplant und geführt zu haben, mit dem Ziel, die ganze Welt zu unterjochen. Desweiteren sehen die Ankläger in der Besetzung des Rheinlandes, der Annektion Österreichs und des Sudetenlandes, der Okupation der Tschechoslowakei und den Angriff auf Polen als vielfache Verbrechen gegen den Frieden. Hitlers Verteidiger, Prof. Dr. Kiesl, beweist, dass es keinerlei deutsche Pläne für die Führung von Angriffskriegen gab und der Stand der deutschen Rüstung keine länger geführten Kriege hätte zugelassen, ja, dass die deutsche Aufrüstung eine reine Defensiv-Aufrüstung gewesen sei. Er legt weiterhin dar, dass die Besetzung des Rheinlandes kein feindseliger Akt war und auch die Annektion Österreichs dem Wunsch der überwältigenden Mehrheit der Österreicher entsprach. Der österreichische Kanzler Schuschnigg wollte durch Volksbetrug weiterregieren und war zu feige, sich einer Volksabstimmung zwischen ihm und Hitler zu stellen. Prof. Dr. Kiesl zieht ebenfalls das „Hoßbach-Protokoll“ in Zweifel, das in Nürnberg als Hauptbeweis für Hitlers Angriffsplanungen diente. Kiesl belegt, dass dieser Beweis wohl in keinem anderen Prozess zugelassen worden wäre. Der spätere Zerfall der Tschechoslowakei ist bereits durch den Versailler Vertrag vorgezeichnet worden. Durch das Münchener Abkommen wurde das Sudetenland dem Deutschen Reich zugesprochen, was demnach Hitler nicht als Aggressions-Akt vorgeworfen werden kann. Alle Minderheiten in der Tschechoslowakei forderten daraufhin ihr Selbstbestimmungsrecht, der Staat zerfiel. Die Rest-Tschechei besetzte daraufhin die slowakische Hauptstadt, die Slowaken baten Hitler um Hilfe. Hitler kam dieser Bitte nach, wollte aber einen Krieg verhindern und schlug dem Präsidenten der Rest-Tschechei eine Protektoratslösung vor, die dieser annahm. Auch darin kann Hitlers Verteidiger kein Verbrechen erkennen. Ähnlich ist es im Falle Polens: Polen setzte in über zwei Jahrzehnten eine konsequente Entdeutschungspolitik voran und unterdrückte die deutsche Minderheit. Schon vor dem Krieg existierten polnische KZ für Deutsche, was Prof. Dr. Kiesl belegt. Polen brach den deutsch-polnischen Vertrag, indem es eine konsequente Einkreisungspolitik gegen Deutschland anstrebte. Danzig geriet unter polnischen Druck; Polen verweigerte lebensnotwenige Nahrungsmitteltransporte, daraufhin bot Deutschland seine Hilfe an. Polen sah dies als kriegerischen Akt an. Deutschland holte sich Rückendeckung von der Sowjetunion. Hitlers Verteidiger belegt in aller Ausführlichkeit das deutsch-sowjetische Bündnis und erläutert zum ersten Mal, dass ohne die sowjetische Hilfe, Hitler hätte Polen niemals angreifen können!
Kernstück der Bücher sind die Kreuzverhöre mit Hitler, seinem Verteidiger und den alliierten Anklägern. Alles was Hitler spricht ist von ihm tatsächlich so geäußert worden. Ankläger und Richter gelingt es nur mühsam, den rhetorisch geschickten Angeklagten zu bändigen. Zu jedem Anklagepunkt wird auch ein Urteil gesprochen, so dass jeder Band in sich abgeschlossen ist.
Neu an dieser Buchreihe:
Als Plattform für die Erläuterung und Entstehung des NS-Staates dient ein fiktiver Gerichtsprozess, der vom Ablauf und von der Konzeption dem realen Nürnberger Prozess entspricht, allerdings mit dem Unterschied, dass sich das Gericht weitgehendst neutral verhält. Adolf Hitler ist die zentrale Person. Aus seinem Wirken heraus wird die Erlangung und Festigung der Macht erklärt, ebenso seine Außenpolitik.
Adolf Hitler hat überlebt! Er steht nun vor dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal der Alliierten und muss sich für seine Verbrechen verantworten.
Das Ziel des Buches:
Adolf Hitler wird als „Mensch“ dargestellt mit allen Fehlern und Schwächen. Dadurch soll der „Mythos“ des unfehlbaren Führers, der in dieser Rolle als Aushängeschild der Rechten dient, zerstört werden. Viele, ob Feind oder Freund wünschten sich, dass Hitler irgendwann einmal vor Gericht gestellt werden würde. Dieses Buch soll dieses Verlangen befriedigen, wenn auch nur fiktiv, aber historisch akribisch mit Dokumenten und Belegen untermauert. Der Autor befasst sich seit über 25 Jahren mit dem Nationalsozialismus und hat sechs Jahre für dieses Buch recherchiert.
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