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«Mit seinem Werk will er Hitler entmythologisieren - und zwar dadurch, dass er ihn als Mensch zeigt», schreibt der «Münchner Merkur». Der «Schwarzwälder Bote» wiederum betont anerkennend, dass der Autor das Aushängeschild der Rechten auf den Boden holen will und verweist dabei auf die sechsjährigen, gründlichen Recherchen des Verfassers. Dennoch suchte Autor Michael Grandt ebenso lange nach einem Verleger. «Die hatten alle Angst!», ärgert er sich. 1800 Quellen liess er in sein 750-seitiges Monumentalwerk «Das Hitler-Tribunal» einfliessen, das nun im Gryphon Verlag erschienen ist. Darunter Auszüge aus 50'000 Aktenseiten der Nürnberger Prozesse. Grandts provokativer Ansatz: Hitler hat überlebt und steht in Nürnberg vor Gericht. Minutiös zeichnet das Buch den Verlauf eines Prozesses nach, so wie er sich wohl abgespielt hätte. Anklage und Verteidigung kommen gleichermassen zu Wort. Das Gericht verhält sich neutral. «Alles was in diesem Prozess gesprochen wird, ist authentisch und durch Dokumente zweifelsfrei belegt», betont der Autor gegenüber «mysteries» und verweist auf öffentliche Veranstaltungen in München und Frankfurt im September 2006. «Neun bekannte Schauspieler haben dort mit grossem Erfolg aus meinem Buch gelesen. Darunter Michael Mendl, Arthur Brauss, Horst Kummeth, Michael Jäger, Carolin Fink oder Gisela Hahn. Ein Frankfurter Theater hat sich sogar bereit erklärt, das Buch auf die Bühne zu bringen. Drei Filmproduzenten interessieren sich für den Stoff.» Medien-Boykott? Und die Medien'? «Die deutschen Medien blockieren und verschweigen das Buch total», winkt Grandt ab. Warum'' «Weil hier entgegen dem Mainstream und der Political Correctness Wahrheiten aufgedeckt werden, die nicht ins offizielle deutsche Geschichtsbild passen.» Worte, die aufhorchen lassen - umso mehr, wenn sie von jemandem stammen. der mit seinen zeitkritischen Werken über Nationalsozialismus oder Sekten in der Öffentlichkeit bislang viele lobende Schlagzeilen erhielt. Etliche Buchpublikationen bei renommierten Verlagen, etwa über Satanismus, weist auf öffentliche Veranstaltungen in München und Frankfurt im September 2006. «Neun bekannte Schauspieler haben dort mit grossem Erfolg aus meinem Buch gelesen. Darunter Michael Mendl, Arthur Brauss, Horst Kummeth, Michael Jäger, Carolin Fink oder Gisela Hahn. Ein Frankfurter Theater hat sich sogar bereit erklärt, das Buch auf die Bühne zu bringen. Drei Filmproduzenten interessieren sich für den Stoff.» Medien-Boykott? Und die Medien'? «Die deutschen Medien blockieren und verschweigen das Buch total», winkt Grandt ab. Warum'' «Weil hier entgegen dem Mainstream und der Political Correctness Wahrheiten aufgedeckt werden, die nicht ins offizielle deutsche Geschichtsbild passen.» Worte, die aufhorchen lassen - umso mehr, wenn sie von jemandem stammen. der mit seinen zeitkritischen Werken über Nationalsozialismus oder Sekten in der Öffentlichkeit bislang viele lobende Schlagzeilen erhielt. Etliche Buchpublikationen bei renommierten Verlagen, etwa über Satanismus, zeugen von Michael Grandts bisherigem journalistischen Schaffen. Ebenso wie TV-Reportagen für Pro7, ORF oder BBC. Für sein Buch «Unternehmen Wüste - Hitlers letzte Hoffnung» wurde Grandt 2005 vom baden-württembergischen Ministerpräsidenten Erwin Teufel gar die Staufermedaille verliehen. Was also treibt einen derart versierten Rechercheur zu solch kontroversen Aussagen? Gegenüber «mysteries» listet Michael Grandt stellvertretend vier brisante Ergebnisse aus seinem umfangreichen Recherche-Fundus auf: • «Laut offizieller Meinung hat Deutschland den 1. Weltkrieg begonnen. Meine Forschungen dagegen ergaben die genauen Uhrzeiten der Mobilmachungen aller Armeen. Die deutsche war die letzte Armee, die mobil gemacht hat!» • «Hierzulande ebenfalls unbekannt: Eine Untersuchungskommission im Auftrag von US-Präsident Clinton hat festgestellt, dass die Kollaboration zwischen der Wallstreet und dem NS-Staat umfangreicher war, als alle ahnten.» • Anhand von eidesstattlichen Erklärungen aus dem Nürnberger Prozess belege ich, dass Hitler erst am 12.10.1939 1'.) Weisung gab. Bomben zu fabrizieren. Das passt überhaupt nicht ins deutsche Geschichtsbild'.» • Schliesslich belege ich anhand von Dokumenten. dass Hitler - bevor (!) er zum Kanzler ernannt wurde - Reichspräsident Hindenburg und Reichskanzler von Papen über seine Pläne informierte, ein Ermächtigungsgesetz zu erlassen, das die Positionen des Präsidenten und des Reichstages quasi eliminieren würde. Beide waren also vor der Ernennung Hitlers damit einverstanden, die Demokratie zu opfern.» red.
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